Foto-Reiseblog USA 2017

Vom 10.8. bis 27.8.2017 bin ich mit einer Reisegruppe in den Nationalparks der USA unterwegs. Darüberhinaus werden wir hoffentlich bei guten Wetterbedingungen die totale Sonnenfinsternis am 21.8. beobachten. Aus Zeitgründen wird es wahrscheinlich bei dieser Reise nicht den gewohnten Reise-Fotoblog geben und wenn doch dann nur unregelmäßig. Der Reisebericht wird aber nach der Reise folgen! Alle Berichte werden hier zu finden sein.

20.08.2017 - Yellowstone Nationalpark

Neben den terassenförmigen heißen Quellen von Mammoth besuchten wir den Grand Canyon of Yellowstone mit seinen imposanten Wasserfällen. Das gelbliche Gestein im Canyon gab dem Nationalpark seinen Namen. Am Nachmittag fuhren wir wieder in die Unterkunft, um noch etwas auszuruhen. Um 22 Uhr gab es dann die Besprechung zur Sonnenfinsternis. Wir entschieden uns für die Fahrt Richtung Rexburg in Idaho, weil dort die Wetterbedingungen am Günstigsten waren. Um 23 Uhr fuhren wir durch den stockdunklen Yellowstone Nationalpark Richtung Sonnenfinsternis. Fotos folgen später!

19.08.2017 - Yellowstone Nationalpark

Ein sehr langer Tag, denn der Yellowstone Nationalpark bietet derart viele Sehenswüdigkeiten, dass ein Besucher problemlos eine Woche hier verbringen könnte ohne alles zu sehen. Wir besuchten die geothermalen Gebiete von Norris,Old Faihtful, Grand Prismatic Spring und viele andere. Ein wunder schöner Tag mit enorm vielen Eindrücken. Fotos folgen später!

18.08.2017 - Fahrt von Rapid City nach Gardiner

Etwa neun Stunden waren wir unterwegs, um die ca. 820 Kilometer zum Nordeingang des Yellowstone Nationalparks zurückzulegen. Da wir bestes Wetter hatten fuhr ich mit einigen Reisegästen am Abend noch ein paar Kilometer in den Park hinein um den Sternenhimmel zu fotografieren. Besonders die Milchstrasse bot einen spektakulären Anblick unter einem dunklen Himmel wie es ihn Deutschland nicht mehr gibt.

Fotos folgen später!

17.08.2017 - Wind Cave Nationalpark und Custer State Park

Der heutige Tag führte uns bei heißem Sommerwetter in den Wind Cave Nationalpark. Wieder konnten wir einzelne Bisons und zahlreiche Präriehunde beobachten. Eine kurze Wanderung führte uns zum höchsten Aussichtspunkt im Park. Anschließend nahmen wir an einer geführten Höhlentour teil. Über eine Stunde durchstiegen wir einen winzig kleinen Teil des riesigen, weit verzweigten Höhlensystems. Zurück fuhrne wir dann erneut durch den Custer State Park, wo wir auf die bisher größte bisonherde stießen, die wiederum von allen Richtungen um die Autos liefen. Anschließend aßen wir in Rapid City zu Abend. Im Zentrum fand zudem ein Straßenfest statt, so dass viele Menschen unterwegs waren und Livemusik geboten wurde. Fotos folgen später!

16.08.2017 - Mount Rushmore, Crazy Horse und Custer State Park

Am Vormittag bei schönstem Sonnenschein besuchte die Reisegruppe die vier Präsidentenköpfe des Mount Rushmore. Die Köpfe der Präsidenten Washington, Roosevelt, Jefferson und Lincoln sind in jahrelanger Arbeit überdimensional in den Fels gesprengt und gehauen worden. Insgesamt ein sehr beeindruckendes Monument, welches leider in einem heiligen Berg der Indianer seinen Platz gefunden hat. Dafür soll der Häuptling Crazy Horse nun ebenfalls ein noch größeres Denkmal bekommen. Von diesem ist allerdings erst das Gesicht zu sehen. Der Besuch der Indianerausstellung bzw. dem Indianermuseum hat sich aber gelohnt. Auf dem Rückweg fuhren wir die Iron-Mountain -Starße im Custer State Park entlang, wo wieder tolle Aussichten auf uns warteten. Fotos folgen später!

15.08.2017 - Custer State Park

Heute stand der Custer State Park auf dem Programm. Nach dem Besuch des sehr informativen Besucherzentrums machten wir uns auf um die Wildlife Loop Road zu erkunden. An derem Ende sollten zwei große Bisonherden mit mehreren hundert Tieren auf uns warten. Ein großartiger Anblick. Wir befanden uns inmitten der Herde, die gerade an beiden Seiten der Parkstraße weidete. Die wilden Büffel liefen in nur wenigen Metern Abstand an den Autos vorbei und die Kameras meiner Reisegäste glühten. Auch Wildesel, Pronghorn-Hirsche und Präriehunde konnten wir aus nächster Nähe bewundern. Zwei schöne Seen mit tollen Felsformationen an deren Ufern luden uns zu kurzen Wanderungen ein. Fotos folgen später!

14.08.2017 - Der Badlands Nationalpark

Nach etwa 80 Minuten Fahrt erreichten wir den Südost-Eingang des Badlands Nationalparks. Nach dem Besuch des Visitor-Centers fuhren wir zu dem Parkplatz an dem drei kleinere Wanderungen in die beeindruckende Mondlandschaft möglich auf dem Plan standen. Trotz der Hitze der hoch stehenden Sonne erwanderten wir die drei Wege und genossen die großartigen Felsformationen. Danach ging es mit dem Auto weiter zu verschiedenen Aussichtspunkten entlang der Parkstraße. Ein aufziehendes Gewitter verstärkte die tolle Stimmung und wir konnten einige Blitze einfangen. Da einige Reisegäste genug hatten brachen wir die Fotografie ab und fuhren in den Ort Wall um dort zu Abend zu essen. Leider war die Küche des Restaurants extrem langsam, so dass wir eine Stunde mehr oder weniger hungrig warten mussten. Während der Heimfahrt kamen wir dann in das sehr blitzaktive Gewitter und sintflutartiger Regen verlangsamte die Fahrt. Gegen 22 Uhr waren wir dann wieder im Motel.

Fotos folgen später!

13.08.2017 - Fahrt von Denver nach Rapid City

Heute haben wir die ca. 620 Kilometer lange Strecke von Denver nach Rapid City in South Dakota zurück gelegt. Beeindruckend war die Weite und Einsamkeit in den Grasebenen von Wyoming. An einem original amerikanischen Truckstop haben wir eine längere Pause eingelegt und das Kommen und Gehen der Harley-Fahrer mit ihren lauten und stilvollen Maschinen beobachtet, sowie Wohnmobile die man schon als Palast bezeichnen könnte. In Rapid City bezogen wir die Unterkunft und gingen anschließend in ein nahegelegenes Steakhouse. Fotos folgen später.

12.08.2017 - Rocky Mountains Nationalpark

Nachdem am Vortag alle acht Reisegäste wohlbehalten in Denver angekommen sind besuchten wir heute den Rocky Mountains Nationalpark in der Nähe von Denver. Neben einigen Tieren war es die schöne Bergwelt, die an immer neuen Aussichtspunkten genossen und fotografiert werden konnte. Die große Höhe von etwa 3700 Metern machte sich unangenehm bemerkbar. Einge Graupel- und Regenschauer wechselten sich mit starhlendem Sonnenschein ab. Am Alpine-Visitorcenter nahmen einige einen kleinen Snack zu sich, andere erwanderten den höchsten Punkt auf 12006 Fuß. Danach fuhren wir zurück nach Denver. Unterwegs hielten wir an einer gemütlichen Sportsbar und aßen zu Abend.